Über mich

Ich wurde am 05.09.2016 in Hattorf, zusammen mit 4 Brüdern und 6 Schwestern, im Tunapendana-Kennel bei Katja Lisson geboren.

Nach mehreren Besuchen durfte mich meine Familie ca. 8 Wochen später mit nach Dresden nehmen.

Ich erhielt von meiner Familie den Namen Ekundayo

Der kommt aus der Sprache der Yoruba und bedeutet „aus Trauer wird Freude“.

Denn mit meinem Einzug endete die traurige Zeit, die meine Familie seit dem 29.01.2016 durchlebt hatte, nachdem ihr 1. Ridgeback Akil Rahimu - mit noch nicht einmal 7 Jahren – gestorben war.

Und da meine Familie sehr dankbar ist, dass Katja mich ihnen anvertraut hat, bekam ich neben Ekundayo noch den Namen Bongani, der aus der Sprache der Zulu kommt und „dankbar“ bedeutet.

 

In den ersten Tagen hatte mein Frauchen schon vergessen wie es ist, einen kleinen neugierigen, alles in Besitz nehmen wollenden Ridgeback im Haus zu haben. Slalom um die Möbel: cool. Den bösen Teppich erlegen: Sieg. Frauchens Frühstück auf dem Tisch: Haha….

Nachdem wir in den ersten Wochen mehrmals ausprobiert haben, wer den größeren Dickkopf hat…, habe ich eingesehen, dass es doch besser ist, sich an die Spielregeln der Zweibeiner zu halten.

 

Mit der Zeit haben wir uns immer besser kennen gelernt und verstehen uns jetzt prima.

Meistens bin ich in der Woche mit Frauchen und Herrchen zusammen und unterwegs, gelegentlich springt die „Omma“ als Hundesitter ein, aber an den Wochenenden….., da kann ich meine 5 Minuten übermütig mit Jenny ausleben (oder mit Helen oder mit Jan oder mit einem meiner Hundekumpel[inen]).

 

Wenn wir nicht in Dresden und Umgebung unterwegs sind, verbringen wir auch das ein oder andere Wochenende bei Ausstellungen. Da mein Frauchen immer zuuuuu aufgeregt ist, geht meine Jenny mit mir (oder ich mit ihr?) in den Ring.

Dass  wir das ganz gut meistern, ist in meinen Ausstellungsergebnissen zu sehen.

 

Und ansonsten? Ich bin kein Frühaufsteher, liebe es mit meinen Zweibeinern zu kuscheln. Wenn andere Hunde schon im Quadrat springen,  schau‘ ich erst einmal, was los ist und bin eher unbeeindruckt.  Ja, ich habe rassetypisches Jagdinteresse, nur sind meine Zweibeiner meist schneller und lenken mich mit irgendwelchen interessanten Dingen ab.

Seit diesem Frühjahr versucht mein Herrchen, mir das Joggen schmackhaft zu machen… Naja, an manchen Tagen hat er schon die richtigen Leckerchen dabei, aber an anderen….?

 

Jetzt werde ich mal schauen, was es an Interessantem/Aufregendem in den nächsten Monaten so gibt und wenn ihr wollt, könnt ihr ja immer wieder mal auf meiner Seite vorbeischauen. 

Auf Wiedersehen!