Das sind wir

Ich glaube die Sehnsucht nach einem Haustier, einem Hund in meinem Fall, ergreift jeden Menschen in seinem Leben mindestens einmal?! Manchmal sind die Lebensumstände aber so, dass man einige Zeit darauf warten muss, sich seinen Wunsch zu erfüllen.

Im Jahr 2008 begann ich mich intensiver mit dem möglichen „Abenteuer Hund“ auseinanderzusetzen. Meine drei Kinder Jan, Jenny & Helen waren aus dem Gröbsten heraus und ich suchte eine neue „Aufgabe“.

Zufällig (?) ergab es sich in einem unserer Urlaube, dass wir eine Familie mit Ridgebacks kennenlernten. Das Feuer war entfacht.

Über den Jahreswechsel 2008/2009 wurden alle verfügbaren Informationen zur Rasse, zu möglichen Züchtern in der Umgebung usw. von mir über das Internet studiert. Mit der Zeit konnte ich auch meinen Mann Falk von einem vierbeinigen Familienmitglied überzeugen… (passionierte Jogger haben da so ihre Vorurteile/Erfahrungen).

Und dann war es soweit: im Mai 2009 zog unser erster Ridgeback-Rüde Akil Rahimu bei uns ein. Hundeneulinge und ein Ridgeback? Jaaaa!!!! Und ich behaupte mit meinem heutigen Wissen, dass jede Hunderasse mit ihren Eigenheiten Höhen und Tiefen mit sich bringt.

Mit nicht einmal sieben Jahren mussten wir unser „großes Hundetier“ im Januar 2016 über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Ein Tränenmeer….

 

Obwohl wir im ersten Moment unsere „Freiheit“ nutzen wollten merkten wir doch recht schnell, dass „irgendetwas“ fehlte. In zahlreichen Stunden vor dem Internet, um Ablenkung von den traurigen Gedanken zu finden, landete ich auf den Seiten des Kennels Tunapendanda.

Und da war es wieder: dieses Feuer.

 

Als im September 2016 (Ekun-)Dayo geboren wurde, war die Freude riesengroß.

Seit November 2016 bringt dieser Wirbelwind an manchen Tagen unser Leben ganz schön durcheinander.

Gemeinsam mit den Schwiegerleuten wohnen wir am Stadtrand von Dresden, wenige Minuten von ausgedehnten Feldern und Wegen in der Sächsischen Schweiz.

Unsere Kinder gehen bereits Ihre eigenen Wege, sind aber regelmäßig bei uns zu Besuch.

 

Inzwischen sind wir alle ein tolles Team und „The Face“ möchten wir keinen Tag mehr missen.